VERTRIEB & CRM
Jede Anfrage an einer Stelle.
Auch die vom Samstagabend.
CRM-Einführung und Automatisierung für Unternehmen, die Anfragen über mehrere Kanäle bekommen – und heute nicht sagen können, wo sie geblieben sind.
ANFRAGE · ZUORDNUNG · NACHFASSEN · ANGEBOT · ABSCHLUSS
Kein Unternehmen verliert Aufträge absichtlich. Es verliert sie im Postfach.
Anfragen kommen über Formular, WhatsApp, Telefon und Anzeigen, und jede landet woanders. Wer zuletzt geantwortet hat, weiß niemand sicher; wer nachfassen müsste, steht nirgends. Nach zwei Tagen ist der Interessent bei jemand anderem – nicht weil das Angebot schlechter war, sondern weil es später kam.
PROZESS
Von der Anfrage bis zum Auftrag, sichtbar.
ABLAUF
So läuft eine Einführung.
01
Aufnehmen, was heute passiert
Welche Kanäle bringen Anfragen, wer bearbeitet sie, wo bleiben sie liegen. Diese Runde dauert ein bis zwei Gespräche und entscheidet über alles Weitere.
02
Die Stufen festlegen
Eine Pipeline hat so viele Stufen, wie der Vertrieb wirklich unterscheidet – meistens fünf bis acht. Jede Stufe hat eine Bedingung, sonst schieben alle Karten nach Gefühl.
03
Kanäle anschließen
Formular, WhatsApp, Telefon und Anzeigen laufen in dieselbe Liste. Ab hier gibt es keine Anfrage mehr, die nur in einem Postfach existiert.
04
Nachfassen automatisieren
Wiedervorlagen, Erinnerungen und Standardnachrichten kommen aus dem System. Der Vertrieb entscheidet, was geschrieben wird – nicht, ob daran gedacht wird.
05
Einweisen
Ein System, das niemand bedient, ist teurer als gar keins. Deshalb gehören Einweisung und die ersten zwei Wochen Begleitung dazu.
06
Messen
Reaktionszeit, Anzahl offener Vorgänge, Quote je Stufe. Erst mit diesen Zahlen lässt sich am Vertrieb etwas ändern, statt darüber zu reden.
FUNKTIONEN
Was dazugehört.
Pipeline und Stufen
Formulare und Kanalanbindung
WhatsApp und E-Mail
Wiedervorlagen und Erinnerungen
Termine und Kalender
Angebots- und Dokumentenablage
Rollen und Rechte
Auswertung und Berichte
Datenumzug aus Excel oder Altsystem
Einweisung und Begleitung
NUTZEN
Was sich dadurch ändert. Woran Sie es im Alltag merken.
Die Anfrage von Samstagabend ist am Montag noch da
Jeder sieht, wer zuletzt geantwortet hat und was besprochen wurde
Die Wiedervorlage kommt aus dem System, nicht aus dem Gedächtnis
Urlaub und Krankheit legen keinen Vorgang mehr still
Sie sehen, wie viele Anfragen zum Auftrag werden
Niemand überträgt mehr Kontakte in eine Excel-Liste
Wann sich das lohnt.
Sinnvoll ab dem Punkt, an dem mehr als eine Person Anfragen bearbeitet oder mehr als ein Kanal Anfragen bringt. Darunter reicht oft ein aufgeräumtes Postfach – auch das steht dann in der Einschätzung.
Handwerk mit Außendienst
B2B-Vertrieb
Dienstleister mit Terminen
Betriebe mit mehreren Standorten
Unternehmen mit Anzeigen
Teams ab drei Personen
Saisongeschäft mit Spitzen
Umsätze aus Bestandskunden
HÄUFIGE FRAGEN
Was Auftraggeber vorher wissen wollen.
Welches System setzen Sie ein?
In der Regel Flow, unser eigenes Customer-Operations-System – es bringt Pipeline, Kanäle, Automatisierung und Auswertung zusammen mit. Wenn ein vorhandenes CRM taugt, wird es angebunden statt ersetzt.
Wie lange dauert die Einführung?
Eine einfache Pipeline mit zwei bis drei Kanälen steht in zwei bis drei Wochen. Mit Datenumzug, mehreren Standorten und Schnittstellen wird es länger – der Aufwand steht vorher fest.
Was passiert mit unseren alten Daten?
Die werden übernommen, soweit sie brauchbar sind. Doppelte Einträge und Karteileichen werden vorher aussortiert – ein neues System mit altem Durcheinander ist kein neues System.
Muss jeder im Team damit arbeiten?
Ja, sonst entsteht wieder eine Parallelwelt. Genau deshalb wird die Pipeline so einfach gebaut wie möglich und nicht so vollständig wie denkbar.
Wie ist das mit dem Datenschutz?
Kontaktdaten gehören zu den personenbezogenen Daten; Verantwortlicher bleiben Sie. Das System wird so eingerichtet, dass Löschfristen, Zugriffsrechte und Auftragsverarbeitung abbildbar sind; die nötigen Unterlagen gehören dazu.
Können wir später wechseln?
Ja. Daten lassen sich jederzeit vollständig exportieren. Ein System, aus dem man nicht herauskommt, käme hier selbst nicht zum Einsatz.
KONTAKT
Erst der Ablauf.
Dann das System.
Sagen Sie, über welche Wege Anfragen hereinkommen und wo sie liegen bleiben. Daraus entsteht die Pipeline, nicht umgekehrt.
Antwort innerhalb eines Werktags
Anfragen werden von einem Ansprechpartner bearbeitet, nicht von einem Verteiler.
Markets. Systems. Growth.
Digitale Infrastruktur für Wachstum in neuen Märkten.
LEISTUNGEN
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