Wenn du Webdesign in Koblenz suchst, schaust du dir wohl zuerst fertige Websites an. Sie zeigen dir, ob der Stil eines Anbieters zu deinem Betrieb passt. Du erfährst dabei aber kaum, wie die Arbeit an deiner Website ablaufen würde. Frage deshalb auch nach den Aufgaben, die dein Team übernehmen muss.
Wer schreibt die Texte? Wer pflegt die Seite nach dem Start? Solche Fragen helfen dir, den Preis und den eigenen Aufwand besser zu bewerten.
Gutes Aussehen reicht für die Auswahl nicht aus.
Lege fest, was deine Website leisten soll
Halte zunächst fest, was Besucher auf deiner Website erfahren sollen. Welche Leistungen bietet dein Betrieb an? Für welche Kunden passen diese Leistungen? Die Antworten helfen dem Anbieter, die Seiten sinnvoll zu ordnen.
Kläre außerdem, wie Besucher Kontakt aufnehmen sollen.
Dein Team muss die gewählten Wege betreuen können, weil Anfragen sonst ohne Antwort bleiben. Lege deshalb fest, wer neue Nachrichten liest und wer darauf reagiert.
Gib diese Angaben an die Anbieter weiter, bei denen du ein Angebot einholst. So können alle vom gleichen Auftrag ausgehen. Ohne klare Vorgaben vergleichst du womöglich Preise für ganz verschiedene Leistungen.
Prüfe, wie die Zusammenarbeit abläuft
Ein Anbieter aus Koblenz kann für dich passen, wenn du Gespräche vor Ort wünschst. Kläre aber, ob er solche Treffen auch anbietet. Der Sitz in deiner Nähe sagt noch nichts darüber aus, wie gut ihr euch im Alltag abstimmt.
Frage deshalb, wer dein fester Kontakt für die Website ist. Du solltest wissen, an wen du Fragen richtest und wer Änderungen mit dir bespricht. Arbeitet ein Team an der Website, muss der Anbieter auch die Aufgaben im Team abstimmen. Lass dir außerdem erklären, wie du Entwürfe prüfst und Rückmeldungen gibst.
Dein Betrieb braucht dafür eine klare interne Absprache.
Wenn mehrere Personen Änderungen wünschen, sollte dein Team diese vor der Weitergabe prüfen. Sonst erhält der Anbieter womöglich Vorgaben, die sich widersprechen.
Sieh dir fertige Websites selbst an
Öffne die Websites aus den Arbeitsproben, statt nur Bilder davon anzusehen. Suche dort nach den Leistungen und dem Weg zum Kontakt. Prüfe die Seiten auch auf deinem Handy, weil sich die Ansicht je nach Gerät ändert. Achte darauf, ob du Texte gut lesen und Menüs leicht nutzen kannst.
Wenn dir etwas unklar bleibt, frage den Anbieter nach dem Grund. Seine Antwort zeigt dir, ob er seine Arbeit verständlich erklären kann.
Frage zudem, welchen Teil der Website er selbst erstellt hat. Vielleicht hat er das Design gemacht, während der Kunde die Texte lieferte. Ohne diese Auskunft kannst du kaum beurteilen, welche Arbeit die Referenz tatsächlich belegt.
Eine Arbeitsprobe erklärt nicht den ganzen Auftrag.
Vergleiche den Umfang statt nur den Preis
Ein Angebot sollte klar sagen, welche Seiten und Funktionen der Anbieter erstellt. Ebenso muss erkennbar sein, welche Arbeit bei deinem Team bleibt. Fehlen diese Angaben, kannst du weder den Preis noch deinen Aufwand sinnvoll prüfen. Kläre vor allem, wer die Texte schreibt und Bilder auswählt.
Frage außerdem, ob das Einpflegen dieser Inhalte zum Preis gehört. Denn selbst fertige Texte müssen noch auf die passenden Seiten gelangen.
Auch der Umgang mit Änderungen gehört ins Angebot.
Lass dir erklären, wann du Entwürfe prüfst und wie der Anbieter deine Wünsche bearbeitet. Falls ein Wunsch über den Auftrag hinausgeht, brauchst du vor der Freigabe Klarheit über die Kosten.
Prüfe schließlich, welche Kosten nach dem Start anfallen. Dazu brauchst du getrennte Angaben zum Betrieb der Website und zur laufenden Pflege. Nur so erkennst du, welche Leistungen du später noch buchen musst.
Kläre früh, wer die Texte liefert
Frage vor der Auswahl, wie der Anbieter an die nötigen Infos aus deinem Betrieb kommt. Soll dein Team die Texte selbst schreiben, braucht es klare Vorgaben. Sonst fehlen beim Einbau womöglich Angaben, die Besucher für ihre Anfrage brauchen.
Für die Texte muss jemand zuständig sein.
Auch wenn der Anbieter schreibt, muss dein Betrieb die Aussagen prüfen. Lege deshalb fest, wer die Texte fachlich freigibt. Diese Person sollte deine Leistungen kennen und Fragen dazu beantworten können.
Achte außerdem darauf, wie der Anbieter dein Gebiet rund um Koblenz beschreibt. Die Angaben müssen dazu passen, wo dein Betrieb tatsächlich tätig ist. Der Ortsname allein sagt Besuchern noch nicht, ob du ihre Anfrage bearbeiten kannst.
Plane den Weg vom Formular zur Antwort
Frage, welche Angaben das Formular abfragen soll und wofür dein Team sie braucht. Verlange nur die Angaben, die für den jeweiligen Kontakt nötig sind. Denn jedes Pflichtfeld kostet Besucher Aufwand und sollte einen klaren Zweck haben.
Kläre anschließend, wo die Nachricht ankommt.
Die zuständige Person braucht Zugriff und muss wissen, dass sie die Anfrage bearbeiten soll. Ein Formular löst keine internen Probleme, wenn sich niemand um den Eingang kümmert.
Prüfe auch, wie Besucher erkennen, dass sie ihre Anfrage gesendet haben. Eine klare Meldung vermeidet Zweifel, ob das Absenden geklappt hat. Mehr dazu findest du im Beitrag Eine Kontaktseite, die Anfragen klar vorbereitet.
Lass dir die Pflege der Website zeigen
Frage, welche Texte du später selbst ändern kannst. Lass dir den Ablauf im System zeigen, damit du den Aufwand einschätzen kannst. Die Aussage, eine Website sei leicht zu pflegen, reicht dafür nicht aus.
Kläre außerdem, wer sich um Updates kümmert und Fehler behebt. Dein Team sollte wissen, an wen es sich bei Störungen wendet.
Frage auch nach den Zugängen für deinen Betrieb. Du brauchst sie, um die Website dauerhaft zu nutzen oder später von einem anderen Anbieter betreuen zu lassen. Kläre deshalb vor der Zusage, welche Rechte dein Betrieb erhält und wer die Zugänge verwaltet.
Bei Google zählt ebenfalls der genaue Umfang der Arbeit.
Lass dir erklären, was der Anbieter für die Suche umsetzt. Frage dabei auch, ob er nur technische Aufgaben übernimmt oder Texte bearbeitet. Eine feste Position bei Google kann er dir dadurch jedoch nicht zusagen.
Entscheide erst, wenn die Aufgaben klar sind
Prüfe vor der Zusage, ob das Angebot zu den besprochenen Aufgaben passt. Fehlen Angaben, bitte um eine schriftliche Ergänzung. So haben beide Seiten denselben Stand, bevor die Arbeit beginnt.
Wähle einen Anbieter, dessen Vorgehen du verstehst.
Du musst nicht jedes technische Detail kennen. Du solltest aber erkennen können, wofür du zahlst und welche Arbeit bei deinem Betrieb bleibt.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet Webdesign in Koblenz?
Der Preis hängt davon ab, was der Anbieter für deine Website übernimmt. Vergleiche deshalb Angebote mit gleichem Umfang. Beachte auch die Arbeit deines Teams, weil selbst gelieferte Texte intern Zeit kosten.
Muss ein Webdesigner direkt aus Koblenz kommen?
Ein Anbieter muss nicht aus Koblenz kommen, um deine Website zu erstellen. Wenn du Treffen vor Ort wünschst, solltest du diese aber vorab absprechen. Prüfe außerdem, wie ihr Fragen und Änderungen klärt, denn dafür reicht räumliche Nähe allein nicht aus.
Woran erkenne ich einen guten Webdesign-Anbieter?
Ein passender Anbieter erklärt seine Arbeit klar und fragt nach den Aufgaben deiner Website. Er sollte auch sagen, was dein Team selbst leisten muss. Frage deshalb nach dem Ablauf, damit du die Zusammenarbeit vor der Zusage einschätzen kannst.
Kann ich meine Website später selbst ändern?
Du kannst Inhalte selbst ändern, wenn das System und deine Rechte das erlauben. Lass dir deshalb vorab zeigen, wie du Texte pflegst. Kläre auch, für welche Arbeiten du weiterhin Hilfe brauchst.
Ist Suchmaschinenoptimierung beim Webdesign enthalten?
Arbeiten für die Google-Suche gehören zum Auftrag, wenn das Angebot sie ausdrücklich nennt. Frage deshalb nach den genauen Leistungen. Ein allgemeiner Hinweis auf Suchmaschinen erklärt noch nicht, welche Aufgaben der Anbieter tatsächlich übernimmt.
WEBSITE RICHTIG PLANEN
Eine Website, die zu deinem Betrieb passt
AICONETWORKS plant Websites mit Blick auf die Abläufe im Betrieb. Dabei zählt, was Besucher auf der Website erledigen sollen und wie dein Team Anfragen bearbeitet.
Im Gespräch lässt sich klären, welche Aufgaben die Website erfüllen soll. Dazu gehört auch, wer die Inhalte pflegt und welche Systeme dein Betrieb bereits nutzt.
Projekt besprechen